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Warum LASKA?

Die Antwort darauf ist das LASKA Manifest.

Was macht ein Unternehmen wie LASKA aus? Seine Produkte, sein Know-how und sein Erfolg? Ja. Aber nicht nur. Denn für all das verantwortlich ist etwas, das tiefer sitzt. Das Wesen eines Unternehmens. Neugierde. Mut. Entschlossenheit. Hingabe. Obsession. Werte eben. Genau diese Werte von LASKA wurden gemeinsam mit Künstlern aus der Kultur-Region Oberösterreich in Form von interaktiven Arbeiten zu einem großen Ganzen vereint: Dem LASKA Manifest.

Neugierde

Sie drängt uns zur Suche nach dem Unbestimmten und Verborgenen und lässt uns niemals still stehen.

Mut

Der Engländer Fergus Henderson prägte mit seinem im Jahre 1999 erschienenen Kochbuch, in dem sämtliche Teile des Tieres verwertet werden, das Motto „From Nose To Tail“ und sorgte damit für Furore. Altes Wissen und neue Techniken machen das Prinzip zu einem neuen Trend der gehobenen Küche. Philip Rachinger vom Mühltalhof folgt für uns diesem Prinzip und zeigt sechs Rezepte, die den Mut des Koches, wie auch des Gastes auf die Probe stellen.

P why laska philipp rachinger

Philip Rachinger, geboren 1989, ist ein österreichischer Haubenkoch und führt gemeinsam mit seinem Vater Helmut Rachinger und seiner Tante, Johanna Eckl, den Mühltalhof, einen Hotel- und Gastronomiebetrieb in Neufelden (Oberösterreich).

Die „impulsive wie nonchalante Naturküche“ der Rachingers erhielt international Anerkennung. 2014 erhielten sie vom Gourmetführer „A la carte“ die Auszeichnung als drittbestes Restaurant in Oberösterreich. 2018 mit 18 Punkten und drei Hauben im „Gault Millau“ die Höchstnote in Oberösterreich. Philip Rachinger bildet außerdem gemeinsam mit Lukas Mraz und Felix Schellhorn das international beachtete, unkonventionelle Kochtrio ‘Healthy Boy Band’.

Blunzenschädel 1 Stk. Sauschädel (halbiert) / 8 Stk. Karotten / 2 Stk. Sellerie / 2 Stk. Zwiebel / 2 Stk. Knoblauchzehen / 1 Stk. Lauch / Pfefferkörner / Lorbeer / Salz / Koriander

Den Sauschädel mit dem Gemüse und 2 Stück Zwiebel sowie Knoblauchzehen aufkochen, Gewürze hinzufügen und für gut 3 h langsam köcheln lassen. Danach den Sauschädl auslösen und in 1 cm kleine Würfel schneiden. Achtung: die Ohren werden zwar mit gekocht, kommen aber nicht in die Blunzenmasse.

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Den grünen Speck in 9 mm kleine Würfel schneiden und zu Grammeln verarbeiten. Das bedeutet die Speckwürfel mit etwas Wasser aufstellen und solange erhitzen bis das Fett austritt und die rohen (grün) Speckwürfel knusprig sind.

Die Rinde von dem Toastbrot entfernen und in kleine Würfel schneiden. Diese dienen als Bindung für die Blunzenmasse. Die Zwiebel und die Knoblauchzehen in kleine Würfel schneiden.

Fett in einem Topf erhitzen und die kleinen Zwiebel- und Knoblauchwürfel leicht bräunlich karamellisieren lassen. Danach den in Würfel geschnittenen Sauschädel mit einem Teil der ausgelassenen Grammeln und Toastbrotwürfel sowie dem Schweineblut vermengen. Mit den Gewürzen abschmecken und ausreichend Salzen. Die Blunzenmasse anschließend mit Hilfe der Schweinenetze in Form bringen. Den Blunzenschädel danach für 45 min bei 160°C in den Ofen schieben.

Blunzenmasse
10 Stk. Zwiebel
17 Stk. Knoblauchzehen
480 g Grammelschmalz
6 l Schweineblut
4 Stk. Schweinenetz
2 kg grüner Speck
1 Laib Toastbrot Kreuzkümmel gemahlen, Piment gemahlen, Ras el Hanout, Pfeffer, Majoran, scharfes Paprikapulver, Salz

Die weiteren fünf Rezepte herunterladen

Die wohlige Behaglichkeit der Komfortzone hinter sich lassen. Etwas angehen, von dem man nicht weiß, wie es ausgehen wird. All das erfordert sicherlich Mut. Aber sollten wir nicht das Immer-Gleiche viel mehr fürchten?

Entschlossenheit
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Achtung vor Lichtempfindlichkeit: Manche Menschen können epileptische Anfälle erleiden.

Hingabe

Wer sich hingibt erfährt das Wesen der Dinge, geht darin auf und bleibt ihnen verbunden. Die reine Zweckmäßigkeit abstreifend, erfüllt uns die Hingabe bis ins tiefste Innere, beseelt jede Aufgabe und materialisiert sich im Detail.

Diese limitierte Foto-Edition widmet sich der Hingabe und fokussiert Details, die im oberflächlichen Betrachten verborgen blieben.

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Obsession

Willenlos, mit unverhofften Kräften.
Über klassische und zeitgenössische Obsession


Robert Pfaller

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Robert Pfaller, geboren 1962 in Wien, ist ein österreichischer Philosoph, Autor und Universitätsprofessor. Internationale Beachtung fand er durch seine Studien über Interpassivität (2000), die Praxis des „delegierten Genießens“. In der vielbeachteten Publikation »Wofür es sich zu leben lohnt. Elemente materialistischer Philosophie« (2011) schrieb Pfaller gegen eine heutige “Verbotsgesellschaft” an und sieht unsere Gesellschaft geprägt von Lustverzicht und Askese. Zuletzt erschien von ihm »Erwachsenensprache. Über ihr Verschwinden aus Politik und Kultur« (2017). 2020 wurde ihm der Paul-Watzlawick-Ehrenring verliehen.